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Gesundheits- und Fitness-App-NutzerInnen: Sind sie motivierter, gesünder zu leben als andere?

Knapp 30% der ÖsterreicherInnen – bei den 15-29-Jährigen sind es sogar schon 46% – nutzen Apps, um die Gesundheit/Fitness zu kontrollieren oder zu fördern. Das sind vor allem Apps zum Tracken der Fitness (z.B. gelaufene Meter, Kalorien, Puls, Schlaf,…) oder Apps mit Anleitungen für Sport und Ernährung. Was bedeutet das aber letztlich tatsächlich für die eigene Gesundheit?

Die wichtigsten drei Merkmale, die Nutzer von Gesundheits- und Fitness-Apps unterscheiden im Überblick:

Menschen, die Gesundheits- und Fitness-Apps nutzen,…

      1. … nehmen ihren subjektiven Gesundheitszustand positiver wahr als Menschen, die diese Technologien nicht nutzen.

     

      2. … empfinden das aktive Setzen von gesundheitsfördernden Maßnahmen wichtiger als Nicht-Nutzer. Die Idee der Selbstfürsorge ist bei den App-Nutzern stark ausgeprägt.

     

      3. … bewerten die Wichtigkeit von Ernährungsfragen wie das Verzichten auf Alkohol, über das Essen von viel Obst, Gemüse und Körnern bis hin zur Wichtigkeit der Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen höher als die Nicht-Nutzer.

Selbstverständlich sind demografische Faktoren wie etwa das Alter und das Geschlecht für das subjektive Gesundheitsempfinden, die Wichtigkeit einzelner Maßnahmen und die tatsächliche Umsetzung ebenfalls relevant.

Die Studie zeigt dennoch klar: Gesundheits- und Fitness-App-Nutzer sind gesundheitsbewusster und fühlen sich auch subjektiv gesünder.

Schauen Sie in die Ergebnisse rein und erfahren Sie mehr:

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Erhebungscharakteristik
Stichprobe:n=500 Personen, repräsentativ für die österr. Bevölkerung ab 15 Jahre
Methodik:Randomstichprobe, telefonische Interviews (CATI)
Umfrage:CATI Bus 12-3995
Feldzeit:Oktober 2021
Die maximale Fehlerspanne bei 500 Befragten beträgt +/- 4,48%

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