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Herzinfarkt und Erste Hilfe – was die Österreicher/innen wissen und sich zutrauen

Am 29. September findet alljährlich der Weltherztag statt. Wir haben dies zum Anlass genommen, und 1.000 Österreicher/innen gefragt, wie es um ihr Wissen zum Thema Herzinfarkt und Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Kreislaufstillstand steht.

Jede/r vierte Österreicher/in gibt an, die Symptome und Beschwerden eines akuten Herzinfarkts zu erkennen. Etwa jede/r Zweite ist sich dabei unsicher. Ein weiteres Viertel gibt an, die Symptome und Beschwerden nicht zu erkennen.

Wenn es um geeignete Erste-Hilfe-Maßnahmen bei einem Herz- bzw. Kreislaufstillstand geht, gibt es bei den Österreicher/innen Aufholbedarf. Nur 15% fühlen sich ausreichend gut darüber informiert, wie man Erste Hilfe leistet. Genauso viele trauen sich auf alle Fälle zu, im Notfall Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen. 53% der Österreicher/innen schrecken jedoch zurück und würden sich nicht zutrauen, Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen, wenn eine Person im Umfeld einen Herzstillstand erleidet.

Aber: 9 von 10 Befragten, die sich gut über Erste-Hilfe-Maßnahmen informiert fühlen, trauen sich auch zu, Personen in Notsituationen zu helfen und Wiederbelebungsmaßnahmen durchzuführen.

Auf die Einschätzung der eigenen Herzgesundheit angesprochen sind es 26% der Österreicher/innen, die sich aktuell gefährdet bzw. sehr gefährdet fühlen, aufgrund ihres Lebens- und Arbeitsumfeldes, ihres Lebensstils oder ihrer genetischen Vorbelastung einmal eine Herz-Kreislauf-Erkrankung zu entwickeln.

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Erhebungscharakteristik
Stichprobe:n=1.010 Personen, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahre
Methodik:Randomstichprobe, persönliche Interviews (F2F)
Feldzeit:August 2020
Die maximale Fehlerspanne bei 1.010 Befragten beträgt +/- 3,1%

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